Azubi Blog

27. Februar 2020, Sara Khoury

Alles andere als konventionell

Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,

„INNSiDER Willkommen”: So hat es sich für mich angefühlt als ich 2017 für mein Bewerbungsgespräch das erste Mal in der Lobby vom INNSiDE Hamburg Hafen stand. Bunte Wände im Restaurant, der hauseigene Merchandise Shop, Pflanzen die von den Decken hängen und das Team im lässigen Hoodie – wer bei uns in die Lobby kommt, weiß sofort, dass wir alles aber nicht konventionell sind.

Zu Beginn war es zudem sehr überraschend, dass in diesem Haus Individualität ganz großgeschrieben wird und jeder sich so präsentieren soll wie es ihm oder ihr am besten gefällt. Genau diese Atmosphäre durften wir im letzten Jahr unseren Gästen von „Deine Stadt. Deine Hotels.“ vermitteln und haben eine Hausrallye veranstaltet und ihnen so die Bedeutung des INNSiDERs nähergebracht.

Als Auszubildende im INNSiDE entdecke ich alle Facetten des Hotellebens und darf alle Bereiche kennenlernen, sei es Food and Beverage, Housekeeping, Front Office oder auch Guest Relations. Zudem bekommen wir Azubis unsere eigenen Projekte und dürfen auch mal an einem Azubiaustausch innerhalb der Hotelkette teilnehmen.

Ich habe mit der Zeit erkannt, dass mir die Abteilungen Front Office und Guest Relations die meiste Freude bereiten, denn der tägliche Umgang mit den Gästen bringt immer neue Überraschungen mit sich und im Bereich Guest Relations ist es die Abwechslung die Spaß macht, denn kein Tag gleicht dem anderen und es gibt immer neue spannende Projekte, um die sich gekümmert werden darf und bei denen Kreativität gefragt ist.

Das Team ist es jedoch, was einem den Alltag immer wieder versüßt, denn mit herzlichen Menschen zu arbeiten, mit denen gelacht und sich gefreut wird, ist ein schönes Gefühl.

Bis bald,
eure Sara

18. Februar 2020, Lydia Roczak

Persönlichkeit zählt

Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,

Ende Juni 2019 war für mich klar: Ich möchte eine Koch-Ausbildung in Hamburg machen. Ehe ich mich versah, hatte ich unzählige Bewerbungsgespräche und Probetage. Am Ende wusste ich: Das Empire Riverside Hotel ist es! Besonders aufgefallen ist mir die unglaubliche Leichtigkeit und Persönlichkeit zwischen den Mitarbeitern im gesamten Haus, jeder grüßt jeden und für ein Lächeln ist sich auch niemand zu schade.

Ich bin Lydia Roczak, 21 Jahre und Koch-Auszubildende im ersten Lehrjahr im Empire Riverside Hotel. Die Aufgabenbereiche in der „Empire-Küche“ verteilen sich von großen Bankett-Veranstaltungen über das Frühstücksbuffet bis hin zum monatlichen „Kiez-Menü“ und Á-la-carte-Service im Restaurant waterkant. Dies gibt mir die Möglichkeit in alle Bereiche hinein zu schauen, vieles zu lernen und vor allem herauszufinden, was mich am meisten begeistert.

Besonders gefällt mir mein derzeitiger Posten des Pâttisiers. Ich habe vieles gelernt und beherrsche den Posten mittlerweile so gut, dass mir viel Verantwortung und Freiraum gegeben wird. Ich kann meine Desserts selbständig anrichten, meine Ideen mit einbringen und darf eigene Entscheidungen treffen.

„Deine Stadt. Deine Hotels“ gibt auch euch die Möglichkeit in euren zukünftigen Ausbildungsbetrieb hinein zu schnuppern. Interessante Seminare, wie Fische filetieren oder das richtige Tranchieren einer Ente, lassen euch hinter die Kulissen unserer Küchen blicken. Bei dieser Gelegenheit konnten wir Auszubildende zudem bereits 2019 die Chance ergreifen, unser Können unter Beweis zu stellen und eine wichtige Führungsrolle zu übernehmen. Ich hoffe auch ihr lasst euch von dieser Leidenschaft begeistern und nehmt eure Zukunft selbst in die Hand.

Bis bald,
eure Lydia

23. Januar 2020, Klaas Mohrmann

Ausbildung mit Hafen-Flair

Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,

mit dem Satz ‚Komm mit an Bord‘ hat mich die Stellenanzeige vom Hotel Hafen Hamburg 2017 gepackt und ich bin für eine Hotelfachausbildung aus Niedersachsen hergezogen. Mittlerweile im dritten Lehrjahr angekommen, bin ich immer noch begeistert vom maritimen Charme und der familiären Atmosphäre im ehemaligen Seemannsheim am Hafen.

Ich heiße Klaas Mohrmann, bin 22 Jahre alt und absolviere neben der Ausbildung eine Barmixerzusatzqualifikation. Die wechselnden Schichten, Arbeit am Wochenende und nachts – die Ausbildungszeit ist sehr abwechslungsreich, aber auch fordernd. Umso wichtiger ist da ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt. Schon nach kurzer Zeit kannte ich einen Großteil der über 200 Kollegen im Haus mit Namen und man begegnet zu jeder Uhrzeit einem freundlichen Gesicht und grüßt sich.

Mir persönlich bereitet die Mischung aus tatkräftigem Anpacken im Hintergrund und stilvollem Auftreten am Gast als Servicekraft am meisten Spaß. Und wer Begeisterung mitbringt, wird im Hotel Hafen Hamburg mit Verantwortung belohnt. Im Zuge des Projekts „Deine Stadt, Deine Hotels“ habe ich mit zwei Azubikollegen ein Cocktailseminar für interessierte Hamburger organisiert, das auch gerade für die Barmixerprüfung eine tolle Generalprobe dargestellt hat.

Auch im Restaurant seine eigenen Tische als Stationskellner zu bedienen oder im Marketing die Hausflyer für zukünftige Veranstaltungen gestalten zu dürfen, fordert nicht nur Fachwissen, sondern zeigt, wie man sich selbstständig organisiert. Schaut einfach mal bei der zweiten Ausgabe von „Deine Stadt. Deine Hotels.“ bei uns vorbei und erlebt selbst, wie schnell aus Arbeit Leidenschaft werden kann.

Bis bald,
euer Klaas

20. Januar 2020, Jana Detjen

Jeder ist willkommen!

Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,

mit Hotels verbinden die meisten Menschen heutzutage immer noch ausschließlich das Übernachten in einer anderen Stadt. Aber warum nicht auch einfach mal abends zum gemütlichen Essen oder für einen Cocktail in die Hotelbar oder das Restaurant?

Um dieser Befremdlichkeit der Menschen gegenüber Hotels entgegenzuwirken, haben wir uns mit dem The Westin Hamburg an der Veranstaltung „Deine Stadt. Deine Hotels.“ beteiligt. So konnten vor allem die Hamburger die Hotels der Stadt von einer anderen Seite kennenlernen und wir hatten die Möglichkeit zu zeigen, dass alle herzlich eingeladen sind vorbeizukommen. Den ganzen Tag wurden bei uns verschiedene Programmpunkte angeboten. Neben stündlichen Hausführungen mit Blick hinter die Kulissen sowie drei Cocktailkursen, wurde der Tag mit Yoga in einer unserer Maisonette Suiten in der 19. Etage begonnen. Hier wurde eine Stunde pro Kurs unterrichtet – bei einem wunderschönen Sonnenaufgang. Das erste Highlight des Tages.

Meine Aufgabe, als Azubi des dritten Lehrjahres, war es, den Host zu übernehmen. Das heißt, dass alle Teilnehmer der Hausführungen sich bei mir anmelden mussten und ich sie danach in die jeweiligen Gruppen eingeteilt habe. Aber auch für Fragen hatte ich jederzeit ein offenes Ohr.

Viele interessierten sich natürlich für die Fakten des Hauses, gerade aufgrund der Elbphilharmonie, jedoch gab es auch viele Fragen zur Ausbildung als Hotelfachfrau. Einige der Teilnehmer haben Kinder, die sich für diesen Beruf interessieren und fragten nach den Vor- und Nachteilen. So erfuhren sie wie die Ausbildung abläuft, welche Abteilungen durchlaufen werden, wie die Schulblöcke aussehen und was es bedeutet im Schicht- und Wochenenddiensten zu arbeiten. Sogar Interessenten für ein Praktikum gab es. Da ich zu dem Zeitpunkt kurz vor meiner schriftlichen Abschlussprüfung stand, gab es auch zum Ablauf der Prüfung reges Interesse und ich bekam gleichzeitig viele Glückwünsche. Das war mein persönliches Highlight.

Wir haben viel positives Feedback erhalten. Unter anderem berichteten die Teilnehmer, dass sie ohne die Veranstaltung „Deine Stadt. Deine Hotels.“ wohl keines der gehobeneren Häuser besucht hätten. Nach dem Event können sie sich nun aber gut vorstellen, auf einen Drink oder ein schönes Essen vorbeizuschauen. Das hat uns riesig gefreut, denn genau das wollten wir erreichen.

Ein weiteres Highlight spielte sich für mich hinter den Kulissen, innerhalb unseres Teams, ab. Natürlich heißt es immer, dass alle Mitarbeiter ein Team darstellen, aber erst bei so einer Veranstaltung merkt man, was es wirklich heißt, Teamwork zu leisten. Neben der Planung und der Einteilung der einzelnen Stationen, wurde jeder Gast und jeder Mitarbeiter mit einem Lächeln empfangen, jeder wusste was er zu tun hatte und war stolz mit diesem Team und in diesem Hotel zu arbeiten.

„Deine Stadt. Deine Hotels.“ 2019 war aus meiner Sicht ein voller Erfolg und wird vor allem in der Zukunft ein Ereignis sein, auf das man sich freut.

Bis bald,
eure Jana

15. Januar 2020, Alex Koukidis

Vielfalt pur

Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,

ich bin Alex Koukidis, 22 Jahre alt, und im dritten Lehrjahr meiner Ausbildung zum Hotelfachmann im MADISON Hotel. Vermutlich wusste keiner der anderen Azubis im MADISON besser als ich, was auf mich zukommt: Denn mein älterer Bruder hat hier bereits seine Ausbildung gemacht – und mich mit seiner Begeisterung angesteckt.

In Hamburg habe ich Praktika in verschiedenen Hotels gemacht und war sofort fasziniert von der Atmosphäre im Hotel. Mir war auch schnell klar: Ich will meine Ausbildung im MADISON machen, nirgendwo anders. Das lag nicht nur an dem guten Ruf, den das MADISON in puncto Ausbildung hat, sondern auch an der Vielfältigkeit. Hier lernen wir mehr Abteilungen kennen als in anderen Hotels. Und es gibt eine gute Bar, in der ich ebenfalls ausgebildet werde: Cocktails mixen und kreieren, Bier zapfen, der direkte Kontakt zu den Gästen. Das finde ich toll! Im MADISON durchlaufen wir Azubis in drei Jahren sechs Stationen. Vom Housekeeping über die Küche bis zur Rezeption und Buchhaltung ist alles dabei.

Frau Head (Hotelinhaberin) und unser Direktor Herr Kleinertz kümmern sich super um uns. Für sie ist es wichtig, dass wir möglichst viel kennenlernen. Oft startet die Ausbildung mit dem Housekeeping - also Betten machen, Zimmer reinigen. Putzen, das ist manchmal nicht so toll. Aber mir wurde schnell klar, wie unersetzlich dieser Job ist. Die Zimmer sind eins der wichtigsten Aushängeschilder für ein Hotel. Wenn da etwas nicht stimmt, kommt der Gast nicht wieder.

Als Hotelfachmann kann man in der Hotellerie schnell Karriere machen – mit open end nach oben. Allerdings ist es wichtig, alles einmal selbst gemacht zu haben. Das Ergebnis ist ein Job mit Perspektive. Denn gut ausgebildete Hotelfachleute werden überall gern genommen.

Wenn ihr also noch auf der Suche nach der richtigen Ausbildung seid, kann ich euch die Ausbildung im Hotel in jeder Hinsicht empfehlen.

Bis bald,
euer Alex

20. August 2019, Lena Bresean

Moin Hamburg!

Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,

ich freue mich, euch heute mit dem ersten Blog-Eintrag auf der Website von „Deine Stadt. Deine Hotels.“ begrüßen zu dürfen. Hier auf unserem Blog verraten wir euch, wie es hinter den Hotel-Kulissen zugeht und was die Arbeit in einem Hotel so besonders macht.

Ich bin Lena Bresean und seit etwa einem Jahr duale Studentin im Reichshof Hamburg – Curio Collection by Hilton. Für mich gab es nie eine spannendere Branche als die Hotellerie, die, vor allem jetzt, in Zeiten der Globalisierung, weltweit so gefragt und vernetzt ist wie nie zuvor. Die Internationalität, die Gastfreundschaft und vor allem die Arbeit mit und für Menschen machen das Arbeiten im Hotel für mich aus. Ein Hotelbetrieb beschäftigt die verschiedensten Menschen, die als Team zusammenarbeiten, um dem Gast das bestmögliche Erlebnis zu bieten.

Ich selbst sehe mich in der Rolle der Gastgeberin, die unseren Gästen kompetent und authentisch ein zweites Zuhause gestaltet. Zu meiner Laufbahn im Hotel gehört, dass ich in jeder Abteilung für eine feste Zeit eingeplant bin. Dabei erhalte ich unter anderem Einblicke in das Housekeeping, den Food & Beverage Bereich, das Front Office und die Sales & Marketing Abteilung und lerne Abläufe „von der Pike auf“ kennen.

Als Haus der Marke „Hilton“ haben wir im Reichshof Hamburg ein großes internationales Publikum, welches aus allen Teilen der Welt in die Hansestadt reist. In einer so großen Hotelkette arbeiten zu dürfen, eröffnet mir die Möglichkeit in einem weitläufigen Netzwerk von Hotels in der ganzen Welt Erfahrungen sammeln zu können. Hinzu kommt, dass ich bei jedem Karriereschritt im In- und Ausland unterstützt werde, denn dieses Berufsfeld braucht junge Menschen die engagiert und leidenschaftlich arbeiten. In meiner bisherigen Arbeit ist mir eines schnell klargeworden: Es sind die Mitarbeiter, die ein Hotel mit Leben füllen und nur sie sind es, die die Gäste für das Haus begeistern können.

Um euch mit unserer Begeisterung anzustecken und auch eure Leidenschaft für das Gastgebersein zu wecken, freuen wir uns, euch vom 8. bis 11. November 2019 in unsere Hotels einzuladen. Wir sind gespannt euch kennenzulernen und euch die Welt der Hotellerie zu zeigen. Auch ich werde allen Interessierten Frage und Antwort stehen. Und wer weiß – ­­vielleicht wird dabei ja auch das ein oder andere Nachwuchstalent entdeckt.

Bis bald,
eure Lena